Barrierefreies Bauen

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Bauen im Bestand

Folgende Planer können erforderlich werden: Architekt Tragwerksplaner Projektant für Sanitärinstallation, meist verbunden mit der Lüftung Projektant für Elektrotechnik, meist verbunden mit der EDV, Antenne und Informationstechnik Brandschutzingenieur Landschaftsplaner Sicherheits- und Gesundheitsingenieur (SIGE Planer) Fachplaner für Bad- bzw. Kücheneinrichtung  

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Behinderungen

Hindernisse können sein: vertikal, wie Schwellen, Stufen, Absätze horizontal, wie enge Durchgänge, schmale Türen räumlich, wie geringe Wendeflächen, zu kleine Radien für Rollstühle ergonomische, wie Klinken die ein natürliches, gewöhntes Greifen verhindern anthropometrische, wie die Anordnung von Bedienelementen die den menschlichen Größenverhältnissen nicht gerecht werden sensorische, wie Unübersichtliche Bedientableaus, mangelnde Lesbarkeit, geringe Farbkontraste Scham, wie …

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Bevölkerungsentwicklung

Die Alterspyramide des Bundes bzw. der Länder ist bei den jeweiligen Landesämtern abrufbar; erkennbar ist: das Lebensalter der Bevölkerung steigt erheblich an. Hiermit, das sagt uns die allgemeine Erfahrung, steigt die Zahl der Kranken und gesundheitlich Beeinträchtigten die Zahl der älteren Personen nimmt im Verhältnis zu den Jüngeren zu. da die Zahl der jüngeren Personen …

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Eigentumswohnung

Im Besitzer einer Eigentumswohnung keimt oft der Wunsch die Wohnung nach seinen Bedürfnissen zu verändern. Es ist das Rechtliche zu prüfen. Der Eigentümer muss der Teilungserklärung entnehmen, was überhaupt sein Eigentum ist und durch ihn verändert werden darf. Alle übrigen Änderungen, auch solche die nur mittelbar in das Gemeinschaftseigentum eingreifen, bedürfen der Zustimmung der Eigentümergemeinschaft.

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Einfamilienhaus

Der Umbau eines Einfamilienhauses weicht in mehren gravierenden Punkten von dem einer Wohnanlage ab: Der Umbau des Einfamilienhauses reagiert auf die Nachfrage, der des Mietshauses auf das Angebot. Der Nutzer und seine körperlichen Beeinträchtigungen und Forderungen sind bekannt. Die Lebensweise, soziale Einbindung, physische Stabilität und Denkart ist bekannt und die mentalen Hilfen können entsprechend unterstützt …

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Geschoßwohnungsbau

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Zielgruppen

Personen welche zum Fortbewegen auf einen Rollstuhl angewiesen sind welche auf Gehilfen wie Krücken oder Rollator angewiesen sind mit beeinträchtigtem Sehvermögen mit geschädigtem Gehör (Taubheit, Stummheit) mit eingeschränkter Artikulationsfähigkeit (z. B. Stotterer) mit Schluckstörungen mit Erkrankung der Atemwege (Asthmatiker) die unter witterungsbedingt auftretenden Krankheiten leiden (Allergiker) mit eingeschränkter Motorik (Schüttellähmung) mit beeinträchtigtem Geruchssinn mit beeinträchtigtem …

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